Multileaf Kollimator für Röntgengeräte
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IP.com Disclosure Number: IPCOM000199028D
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Publication Date: 09-Sep-2010 |
Publishing Venue
The IP.com Journal (v10n9A)
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Juergen Carstens - Contact
juergen.carstens@siemens.com; phone +49-89-636-82995
Abstract
Copyright
SIEMENS AG 2010
Language
German
Country
Germany
Document File
1 pages / 64.4 KB
Multileaf Kollimator für Röntgengeräte
Idee: Per Anselm Mahr, DE-Erlangen; Lars Neuefeind, DE-Erlangen
Es werden derzeit zum Teil mehrere unterschiedliche Benutzerblenden bzw. Kollimatoren bei Röntgenuntersuchungen verwendet. Die Formatblende dient generell dazu die Röntgenstrahlung auf das Sichtfeld des Detektors einzuschränken und entsprechend Zoom, Drehung usw. anzupassen. Des Weiteren werden dem Benutzer zusätzliche Blenden zur Verfügung gestellt, mit denen er die Strahlung weiter reduzieren kann. Diese sind je nach Anwendung unterschiedlich. So gibt es beispielsweise Irisblenden, Rechteckblenden oder Sichelblenden, die teilweise auch noch asymmetrisch verfahren werden können.
Bislang werden die Blenden und Kollimatoren bei Röntgenuntersuchungen mit unterschiedlicher Intensität genutzt. Ein Grund ist zum einen die Einschränkung des Sichtfeldes allgemein. Zum anderen besteht auch das Problem, dass eine genaue, objektorientierte Einblendung durch die Bauform der Blenden nur beschränkt möglich ist.
Die Idee besteht nun darin, einen Mulitleaf-Kollimator einzusetzen, mit dem jede beliebige Blendenform einfach produziert werden kann. Eine Steuerung ist beispielsweise durch Einzeichnen auf der ersten Aufnahme möglich. Basierend auf dieser Skizze wird auf diese Weise eine Röntgenschablone als Blendeneinstellung bzw. Bestrahlungsfeld durch den Nutzer erstellt. Auch Vorschläge basierend auf Segmentierungs- oder Erfahrungsmodellen sind denkbar. Die Funk...
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