Fahrzeugheizung und Verfahren zur Herstellung einer Fahrzeugheizung
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IP.com Disclosure Number: IPCOM000215464D
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Publication Date: 29-Feb-2012 |
Publishing Venue
The IP.com Prior Art Database
Abstract
Language
German
Country
Germany
Document File
22 pages / 99.5 KB
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Fahrzeugheizung und Verfahren zur Herstellung einer Fahrzeugheizung
10 eigensichere Heizleiterschicht trägt, und mit einer der Heizleiterschicht zugeordneten Sen- soreinrichtung, die dazu vorgesehen ist, eine Überschreitung eines Temperaturschwel- lenwertes zu detektieren.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Fahrzeugheizung, insbe-
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugheizung mit einem Grundkörper, der eine nicht-
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sondere einer Fahrzeugheizung, wie sie hier beschrieben wird. Das Verfahren sieht dabei vor, dass ein Grundkörper der Fahrzeugheizung mit einer nicht-eigensicheren Heizleiter- schicht und mit einer Sensoreinrichtung zur Detektion von Temperaturschwellenwertüber- schreitungen ausgestattet wird.
20 Bei dem Grundkörper kann es sich in beiden Fällen beispielsweise um einen Wärmetauscher handeln, insbesondere um einen Metall/Luft- und/oder einen Metall/Flüssigkeit- Wärmetauscher.
Im Gegensatz zu eigensicheren Heizleiterschichten, beispielsweise PTC-Heizleiterschichten,
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die einen zu starken Temperaturanstieg durch eine Begrenzung des Stromflusses selbst- ständig verhindern können, sind hier mit nicht-eigensicheren Heizleiterschichten alle Arten von Heizleiterschichten gemeint, die genau diese Fähigkeit zur Vermeidung von unsicheren Zuständen im Fehlerfall nicht aufweisen.
30 Die nicht-eigensichere Heizleiterschicht kann, ohne darauf beschränkt zu sein, beispielswei- se dazu vorgesehen sein, mit vergleichsweise hohen Spannungen beaufschlagt zu werden (beispielsweise 250 Volt Gleichspannung), wobei zu hohe Spannungen beispielsweise durch eine Pulsweitenmodulation heruntergetaktet werden können, wenn dies vorteilhaft erscheint. Solche im Vergleich zu konventionellen Bordnetzen mit 12 oder 24 Volt relativ hohen Span-
35 nungen stehen beispielsweise bei Elektro- oder Hybridfahrzeugen häufig ohnehin zur Verfü-
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gung. Beispielsweise in solchen Umgebungen lassen sich durchaus elektrische Fahrzeug- heizungen mit einer Leistung im Bereich von drei bis acht Kilowatt betreiben, wobei der An- wendungsbereich der Erfindung jedoch keinesfalls auf diesen Leistungsbereich oder diese Fahrzeugtypen beschränkt ist.
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Eine Fahrzeugheizung mit einer Heizleiterschicht in Form eines nicht-eigensicheren Heiz- elementes ist beispielsweise aus der Patentschrift EP 1 361 089 B1 bekannt. Gemäß dieser Druckschrift sind zur Temperaturüberwachung drei alternative Sensoren zur oberflächenspe- zifischen Erfassung einer das Heizelement repräsentierenden Wärmestrahlung vorgesehen, wobei das Heizelement als mäanderförmige Wellrippe ausgeführt ist. Einer dieser Sensoren ist als berührungslos arbeitender Infrarotsensor ausgebildet. Ein anderer, das Heizelement berührender Sensor ist in Form einer in das Heizelement integrierten elektrischen Wider- standsleitung vorgesehen. Der dritte dort vorgeschlagene Sensor ist ebenfalls im Bereich des Heizelementes angeordnet bezieh...